Las Vegas

Von New Orleans ging es dann nach Las Vegas. Wir hatten einen sehr späten Flug gewählt und kamen erst um Mitternacht an. 
Überwältigend war das Lichtermeer, das man schon vom Flugzeug aus bewundern kann.
Wenn man von Dienstag bis Donnerstag in Las Vegas bucht, dann kann man sehr günstig auch in den tollen Hotels wohnen. Wir residierten im MGM Grand.
Es liegt direkt am Strip und vis-a-vis vom New York New York und dem Excalibur.
Mit seinen 5600 Zimmern ist es ein Riesenbau. Von unserem Zimmer bis zum Ausgang waren es ca. 10 Minuten zu gehen, vorbei an Hunderten von Spielautomaten und Spieltischen.. Im Hotel befindet sich ein Themenpark und ein riesiges Löwengehege. Eine Einschienenbahn verbindet das MGM mit dem Ballys. 
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Über eine Brücke kommt man ins New York und von dort ins Excalibur. Von dort geht eine U-Bahn ins Luxor.

Am nächsten Tag beschlossen wir den Strip bis zum Stratosphere Tower zu gehen und uns die Hotels anzusehen.

P0000791.jpg (60774 Byte) P0000796.jpg (81496 Byte) Wenn man die Hotelanlagen so sieht, dann kann man sich eine Europareise ersparen. Die Hotelanlage Paris bietet eine naturgetreue Nachbildung des Eifelturmes. Innen drinnen sieht es aus wie am Mont Matre. Die Decke des großen Saales ist mit Wolken bedeckt, die den Eindruck erwecken, als zögen sie wirklich über den Himmel.  

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Vor dem Venetian gibt es eine perfekte Nachbildung des Campanile und der Rialtobrücke und des Dogenpalastes. Auch die Gondeln fehlen nicht. 

 

 

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Innen gibt es im 2. Stock!!!, einen 800 Meter langen Kanal, auf dem man mit eben diesen Gondeln und entsprechenden Gondoliere (mit Gesang) fahren kann. Zur großen Piazza führen zwei Gänge, die von venezianischen Hausfassaden gesäumt sind. Noble Geschäfte und Restaurants befinden sich in diesen Gebäuden. Man hat wirklich den Eindruck durch einen Stadt zu wandern. Schauspieler in Originaltracht laden zum Fotografieren ein.

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Gegenüber dem Venician ist das Berühmte "Ceasers Pallace", weiter oben das "Treasure Island", bei dessen Seeschlacht täglich 4 mal ein Dreimaster versenkt wird.

Auf unserem Weg zum Stratosphere Tower fanden wir viele kleine Reisebüros, in denen man Tagesausflüge buchen kann. Da wir ja zum Grand Canyon wollten, buchten wir gleich unseren Ausflug. Wichtig ist, dass man die Anzahlung bar bei sich hat und um den Preis feilscht. Kostet so eine Flug und Busreise doch immerhin 156 Dollar pro Person incl. Mittagessen. Es gibt auch billigere Angebote, bei denen jedoch alle „taxes“ und „fees“ fehlen.

Ziemlich müde und ausgetrocknet kamen wir schließlich zu unserem Ziel.
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Auf den Tower geht ein Lift, der einen in Nullkommanix auf die Aussichtsterrasse bringt. Man kann unten auch gleich die Hochschaubahn und den Big Shot buchen, oben kann man nicht mehr zahlen.

P0000818.jpg (58044 Byte) Der Blick vom Tower bietet einen Eindruck von der Größe der Stadt und ihrer Nähe zu den Rockys. Außerdem kann man den Wagemutigen bei ihrer Fahrt rund um den Turm und beim Big Shot zusehen.  

Zurück fuhren wir dann mit dem Trollybus, der alle Hotels anfährt. Dauert zwar lange, ist aber bequemer als zu gehen.

Abendessen kann man in jedem Hotel. Es gibt überall Restaurants und Buffets. Mit einem Buffet ist man am besten dran, sie kosten alle etwa 13 Dollar pro Person ein Getränk (nicht alkoholisch) ist dabei und man kann essen so viel man will.

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Anschließend an so ein reichhaltiges Essen muss man sowieso gehen und so kann man das Lichterspiel und die vielen Vorführungen vor den Hotels genießen.

Das war nur ein kleiner Ausschnitt der Sehenswürdigkeiten, den da gibt es noch das Luxor, Flamingo Hilton, Belagio, Ballys, Harras, Circus Circus,.....Ganz zu schweigen von den "alten" Casinos in Down Town mit den alten mechanische einarmigen Banditen.

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